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Die Kunst zu genießen - Ernährung

Auf einer Wellenlänge mit den Lebensmitteln liegen...

Der überwiegende Teil der Realität wird vom bewusst erlebten Bewusstseinsanteil blockiert, um uns von der Informationsflut zu schützen. Physik des Bewusstseins erlaubt aber, die ins Unbewusste verschobenen Inhalte der Realität in die bewusst wahrnehmbaren Ebenen zu holen.

Biolokation ist eine der Methoden, die Realität reell und interpretationsfrei wahrzunehmen, so wie sie in Wirklichkeit ist. Der praktische Nutzen ist vielfältig - von der Suche nach einer Wasserader, den Bodenschätzen bis zu den Krankheitsursachen. Eine der möglichen Anwendungsgebiete im Alltag ist die Individuelle Lebensmittelverträglichkeitstestung, die die persönliche Stoffwechselsituation und die Eigenarten der Testperson berücksichtigt und denen gerecht wird. Denn die allgemeinen, statistisch ermittelten Diätempfehlungen sind in der Regel zu allgemein, um diese Bedingungen zu erfüllen.

Eine individuell angepasste, konsequent durchgeführte Ernährung kann die Biofelder und die Biochemie des menschlichen Körpers zum Regenerieren veranlassen, zur Gewichtsnormalisierung führen sowie gute Stimmung, mehr Vitalität und mehr Genuss in das Leben bringen.

A. von Riesental, 15.11.2012.

Individuelle Lebensmitteltherapie

Biolokationstafeln: Prinzipien der Individuellen Lebensmitteltherapie

  • Tafel 1: Individuellen Verträglichkeitstestung
  • Tafel 2: Organregulation
  • Tafel 3: Thermische Kompatibilität
  • Tafel 4: Naturbelassene Qualität
  • Tafel 5: Saisonal-regional
  • Tafel 6: Individuell schmackhaft
  • Tafel 7: Vielfältigkeit
  • Tafel 8: "Exotische Früchte", Aquarelle, A. von Riesental

Die Kunst des individuellen Genießens

Auf einer Wellenlänge mit den Lebensmitteln liegen - die individuelle Lebensmittelkompatibilität.

 

Passende Lebensmittel aus dem vielfältigen Nahrungsangebot auszusuchen ist ein natürlicher Instinkt von jedem gesunden Menschen. Wir wissen intuitiv, mit welcher Nahrung eine täglich auftretende biochemische und bioenergetische Disbalance des Körpers am schnellsten und am besten zu kompensieren ist. Denn nach einer passenden Mahlzeit fühlen wir uns erleichtert, befriedigt, aufgelebt. Außerdem schmeckt sie uns persönlich gut und bringt somit Freude. Und das unabhängig davon, was Diätspezialisten diesbezüglich sagen würden.

 

Anders ist es bei Gesundheitsstörungen - sei es körperliche, psychische oder psychologische Störungen. Das Entsprechungsprinzip des Individualfeldes besagt (sehe "Das Subatomare Modell der Universalordnung"), in welcher Kombination die Umwelt des Menschen mitmanifestiert wird. Der kranke Mensch würde sich demzufolge eher für eine Nahrungsvariante entscheiden, die seine aktuelle individuelle Geisteshaltung und folglich auch den aktuellen Körperzustand am ehesten im Gleichgewichtszustand erhalten helfen würde. Das mehrdimensional ausgedehnte Körpersystem (das mehrdimensionale atomare Gesamtfeld) strebt nach mehr Gleichgewicht. Und zwar abhängig von der übergeordneten Zielsetzung - bei Gesunden wäre das eine Gesundheitserhaltung, bei Kranken - eine Krankheitserhaltung.

 

Auch kranke Tiere würden im Experiment eher zu einer mit Alkohol versetzten als zur "gesunden" Nahrung greifen, falls sie emotional gestört sind. Die Hausärzte können ein Lied davon singen, wie nutzlos in aller Regel die Aufklärungsgespräche und Patientenschulungen bei Diabetikern oder an Arteriosklerose leidenden Patienten sind. Die ersten können nicht auf das Süße, die zweiten auf das Fette verzichten. Ein Regulationsversuch? Alles die Frage des Schweregrades der Gesundheitsstörung: Ein Selbsthilfeversuch bei leichten und ein zeitlich ausgedehnter Selbstmordversuch bei schweren Störungen.

 

Wahrscheinlich existiert seit der Steinzeit keine Kultur der Welt, die die Nahrungsmittel zur Regulation des Befindens nicht genutzt hätte. Lang gekochte Brühe bei Erschöpfung, Gurke zur Kühlung bei Hitze, Peperoni für warme Füße bei Kälte. Die Traditionelle Chinesische Medizin bedient sich beim überwiegenden Teil der Patienten zunächst der Diätempfehlungen, bevor Phytotherapie oder Akupunktur zum Einsatz kommen. Auch moderne Diätetik tut das, allerdings auf einer molekularen Ebene.

 

Der Nachteil der allgemeinen Empfehlungen liegt darin, dass sie auf den statistisch ermittelten Erfahrungen basieren. Sie können bei einem konkreten Patienten unter Umständen nicht zutreffen und sogar Schäden einrichten. Beobachtungen aus meiner Praxis haben gezeigt, dass die Lebensmittel, die allgemein als gesundheitsfördernd angesehen werden sowie kalorienarm sind, im Einzelfall zum Übergewicht und zu anderen Gesundheitsproblemen führen können. Und nach deren Absetzen eine deutliche Beschwerdereduktion erreicht werden kann. So in einem Fall waren laut der Individuellen Kompatibilitätstestung einige grüne Blattsalate stoffwechselbelastend für die Patientin. Sie hat nach dem Absetzen des grünen Salats und dem Einsetzen von mehr Kartoffel- und Fleischgerichten in den Ernährungsplan ca. 20 Kilogramm Gewicht (bis zu ihrem Idealgewicht) innerhalb von mehreren Monaten verloren. Eine andere Patientin hat nach der Individuellen Kompatibilitätstestung Tomaten, Gurken und Zitrusfrüchte abgesetzt und ebenfalls deutlich abgenommen. Außerdem haben einige schwer behandelbare Störungen nachgelassen: Im ersten Fall chronische Müdigkeit sowie chronische Gastritis und im zweiten Fall unruhige Beine, Migräne sowie chronische Müdigkeit.

 

Meine persönliche Empfehlung ist daher - keine allgemein Empfehlung zu geben, sondern immer individuell bei jeder diätetischen Fragestellung und bei jedem Menschen vorgehen. Methoden, mit deren Hilfe die Lebensmittelkompatibilität  (Lebensmittelverträglichkeit) individuell eingeschätzt werden kann, gibt es mehrere: Biolokation (Radiästhesie), Kinesiologie, EAV (Elektroakupunktur nach Voll), GDV (Gas-Entladungs-Visualisierung nach Korotkov, Kirlian-Fotografie) und Tagebuch (Sammlung und Analyse der Körperreaktion auf die verspeiste Nahrung).

 

Die Individuelle Lebensmittelverträglichkeitstestung wird in meiner Praxis mit Hilfe der Biolokation durchgeführt, die auf der Arbeit mit dem Unterbewusstsein basiert. Laut des Subatomaren Modells der Universalordnung (SMU) bestehen alle Naturobjekte aus mehrdimensional ausgedehnten Feldern, die kontinuierlich ineinander übergehen und in einer hierarchischen Beziehung zueinander stehen. Ursprungsfelder liegen in den tieferen Ebenen, sind hoch komprimiert und haben wesentlich mehr Inhalt als die sich daraus entfaltenden oberflächlicheren Ebenen. So liegt die Ebene der unbewussten Gedanken (Submentalebene) tiefer und stellt somit den Ursprung für die oberflächlichere Ebene der bewussten Gedanken (Mentalebene), der Emotionen (Affektivebene), der Funktionen (Elektromagnetische Ebene) und die der festen Materie (Atomebene). Würde man nur die Atomebene in Bezug auf die chemische Verträglichkeit austesten, würden alle tiefer gelegenen Ebenen nicht erfasst bleiben: Elektromagnetische-, Affektiv-, Mental-, Submentalebene. Die stellen aber in der Kausalkette den tieferen Ursprung dar und sind aussagekräftiger. Würde man zum Beispiel die elektromagnetische Ebene mit Hilfe der GDV- oder EAV-Diagnostik austesten, würden alle tiefer gelegenen Ebenen nicht erfasst.

 

Aus den oben genannten Gründen bevorzuge ich für die individuelle Verträglichkeitstestung eine graduierte Biolokationsmethode (Radiästhesie), mit der ein Verträglichkeitsgrad abgeschätzt werden kann. Vorteile der Biolokation liegen in erster Linie:

  • In der Schnelligkeit (schnelle Durchführung, nicht umständlich, außer dem Biotensor/Ein-Hand-Rute keine teure Apparatur notwendig);
  • In der universellen Anwendung (deckt viele Ebenen ab, ist übergeordnet gegenüber den molekularen, biochemischen und elektromagnetischen Testmethoden);
  • In der hohen Genauigkeit und Validität (nachweisliche Resultate in der Praxis).

Biolokation ist die schnellste und umfangreichste Methode, die gleichzeitig viele Testparameter abdeckt: Allergien, biochemische und bioenergetische Verträglichkeit des Patienten mit dem Lebensmittel. Allerdings stellen die Testergebnisse keine materiellen Direktnachweise dar, da sie von der Kompetenz des Untersuchers abhängig sind, von seiner Abstraktionsfähigkeit - der Fähigkeit, sich von einer vorgebildeten Meinung zu distanzieren, neutral gegenüber jeglicher Antwortvariante zu sein und keine spezielle Erwartung zu haben.

 

Die auf den Ergebnissen der Individuellen Kompatibilitätstestung basierende Ernährungsumstellung bezeichne ich als Individuelle Lebensmitteltherapie. Sie gehört zu den regulativen Behandlungsmethoden. Sie kann den Patientenzustand zwar verbessern, aber nicht zur Ausheilung der Erkrankung führen, da sie die tiefgründigen Krankheitsursachen nicht betrifft (sehe "Das Universelle Kausaltherapieprinzip") und eine ärztliche Abklärung und Behandlung nicht ersetzen kann.

Beitrag "Individuelle Lebensmitteltherapie"

Angelika von Riesental, 14 September 2012.

 

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