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Die Kunst zu wissen - Physik

Die Realität kann anders sein, als wir sie uns in Anlehnung an unsere Sinneswahrnehmungen vorstellen...

Wir sehen nur die Oberfläche der Objekte und nehmen nur die Folgen der tieferen Prozesse wahr - aufgrund des begrenzten Wahrnehmungsspektrums unserer Sinnesorgane und der leider (oder zum Glück) begrenzten Gehirnfunktion.

Die gegenwärtig herrschende Weltvorstellung ist vom Chaos und Zufälligkeiten beherrscht, in deren Rahmen sich ein breites Spektrum an Naturgesetzen abspielt.

Das Subatomare Modell der Universalordnung (SMU) bietet eine völlig andere, der konventionellen Wissenschaft polare Sicht der Dinge - die Weltordnung, in deren Rahmen die determinierten (festgelegten) Varianten der Objekte und der Situationen sich manifestieren können. Die Universalordnung anstatt Chaos, die universellen Gesetzmäßigkeiten anstatt Zufälligkeiten, das Bewusstsein und höhere Zweckmäßigkeit anstatt sinnloses kurzfristiges Überleben. Und das im Rahmen einer einzigen Weltformel...

A. von Riesental, 15.11.2012.

Das Subatomare Modell der Universalordnung - Paradigmenwechsel in der Physik

Postulate des Subatomaren Modells der Universalordnung

  • Tafel 1: Raum verformt Materie
  • Tafel 2: Rauminhalt: Elementareinheit im binären Zustand
  • Tafel 3: Mehrdimensionalität des Raumes und des Inhalts
  • Tafel 4: Multizentrismus des Raumes und des Inhalts
  • Tafel 5: Kontinuität des Raumes und des Inhalts
  • Tafel 6: Kausalitätsvektor vom Bewusstsein zur Materie
  • Tafel 7: Zeitlosigkeit, Manifestationsabfolge anstatt Zeit

Die Kunst des universellen Wissens

Das Subatomare Modell der Universalordnung

Die Formel, die alle Naturprozesse beschreiben und vereinigen würde, ist ein Traum und Endziel von jedem forschenden Physiker. Der Algorhythmus, nach dem geforscht wird, bleibt seit Jahrhunderten in der Regel der gleiche. Vom Kleinsten auf das Größere zu schließen ist die Devise, vom Simplen auf das Komplexere. Baustein für Baustein werden neue Erkenntnisse an die altbewährten, in der Wissenschaft bereits etablierten zusammengefügt. Der Weg ist langwierig und breitgefächert. Mit dem Ergebnis, dass die Welt anhand einer mittlerweile umfangreichen Sammlung von nebeneinander existierenden, scheinbar nicht zusammenhängenden Phänomenen und dazu gehörenden Formeln beschrieben wird.

 

Sicherlich hat die Menschheit insgesamt Fortschritte gemacht, insbesondere im technischen Bereich - im Bereich der sogenannten leblosen Materie. Und dennoch sind noch viele lebenswichtige Fragen wie etwa Probleme der Energiegewinnung, der Rohstoff- und Nahrungsversorgung der Weltbevölkerung für viele Menschen noch nicht optimal gelöst. Beim komplexesten Naturobjekt - dem Menschen - sind die Erfolge noch bescheidener und noch viele Fragen offen.

 

Der Mensch wurde natürlich auch in unzählige Prozesse, Zellen, Moleküle und Strukturen zerlegt. Und an jeder Prozesskette und an jedem Molekül - sozusagen an allen erdenklichen Baustellen - versuchen die fachspezifisch ausgebildeten Ärzte ihr Handwerk unabhängig voneinander zu vollbringen. Und trotzdem bleibt ein erheblicher Teil der Patienten mit diversen chronischen Erkrankungen ohne zufriedenstellende ursächliche Therapie. Wir, Ärzte, wissen meistens was passiert und wie. Aber wir wissen letztendlich nicht, warum und was getan werden soll, um das Problem effektiv, schadensfrei und dauerhaft zu lösen. Unüberwindbare Hürden stellen nach wie vor solche Störungen wie fehlende Prozessumkehrbarkeit (Irreversibilität) bei der alters- oder krankheitsbedingten Degeneration, bösartige Entartung, Autoimmunaggression, Antibiotikaresistenz, Erbkrankheiten und Medikamentennebenwirkungen.

 

Die differenzierte Vorgehensweise hat ihre Schattenseiten. "Vor lauter Bäume sieht man den Wald nicht mehr", so der Volksmund. Der virtuell in tausende Einzelteile zerlegte Mensch erfordert ein gleichzeitiges ärztliches Arbeiten an vielen Orten des Patientenkörpers. Die unzähligen Baustellen untereinander zu koordinieren und dabei Überblick für das Ganze zu behalten, ist sicherlich eine hohe Kunst. Die Werkzeuge und die Mitteln sind aufgrund der materiellen Betrachtungsebene (abgesehen von der Psychotherapie) materiell: Diagnostische Apparatur, Medikamente, Operationen, physikalische Anwendungen. Alles Immaterielle wie Suggestionen oder Placebo-Effekte sind unerwünscht und sind möglichst auszuschließen, vor allem wegen des unklaren physikalischen Ursprungs.

 

Die Therapieergebnisse sind bescheiden, in der Regel regulativer und deswegen vorübergehender Natur - sei es Entfernen, Ersetzen, Hemmen, Stimulieren oder Substituieren. Die Aufgabe des Arztes besteht im Wesentlichen darin, nach Möglichkeit nicht zu schaden und den Patientenkörper mit Hilfe der materiellen Maßnahmen in Balance zu halten, um seine Vitalfunktionen und chemische Homöostase zu erhalten. Und... auf die imaginären Selbstheilungskräfte (Autoregeneration) zu hoffen, die zu einer Remission der Erkrankung führen würden. Eine ursächliche (kausale) Therapie, die eine echte Ausheilung nach sich ziehen würde, fehlt aufgrund der Unkenntnis der primären Grundursache (der unklaren Ätiologie) und wird deswegen nicht aktiv gesucht.

 

Für mich persönlich, meine Familienangehörigen und meine Patienten habe ich dringend effektivere, schneller wirkende und schonendere Methoden gebraucht, die nicht so viele Grenzen wie ihre Vorgänger haben würden. Aber um radikal neue, deutliche erfolgreichere Ergebnisse zu erzielen, werden logischerweise radikal neue Ansätze benötigt. Also habe ich eine konträre, der konventionellen Wissenschaft entgegengesetzte Vorstellung angenommen - in erster Linie in Bezug auf den Ursprung der Materie und die Physik des Bewusstseins.

 

Ich habe alles, was ich in diesem Leben an Wissen gesammelt habe, außer nackten Fakten in Frage gestellt und begann "neue" Spielregeln aufzubauen... Was ist, wenn wir uns genauso wie unsere Vorfahren irren, die sich die Erde als eine Scheibe vorgestellt haben. Vielleicht, dachte ich, denken wir wie damals in viel zu "flachen" Kategorien, und die Welt hat noch mehr Volumen und Tiefe, als wir uns vorstellen können. Vielleicht registrieren wir mit unseren Geräten und unseren Sinnesorganen nur die Oberfläche der Wirklichkeit. Und die ist womöglich verschwindend gering im Vergleich dazu, was es überhaupt im Universum gibt.

 

Vielleicht ist alles genau umgekehrt? Vielleicht generiert das Gehirn als Materie kein Bewusstsein. Sondern umgekehrt, das Bewusstsein generiert Materie und alles andere, was wir an Manifestationen registrieren können. Ob die Null-Linie im EEG beim sterbenden Menschen das Sterben seines Bewusstseins bedeutet oder dass er sich lediglich nur körperlich nicht mehr äußern kann. Und gibt es denn die Zeit als eine reell existierende physikalische Größe oder ob es nur die Abfolge der Manifestationen gibt. Gibt es denn überhaupt feste Materie oder gibt es nur Schwingungen, wenn wir tief genug in die Materie reinschauen würden. Und wenn noch tiefer - würden die Schwingungen verschwinden und würde nur noch Information über diese Schwingungen bleiben? Und wenn es den Urknall gab, was gab es davor? Woher kam die Ursprungsmaterie, die geknallt haben soll? Und warum können Atomteilchen im Vakuum spontan entstehen und dann wieder spontan verschwinden (annigilieren)? Und warum behaupten einige praktizierende Physiker, dass der Beobachter die Teilchenbewegungen beeinflussen könne. Welche Physik liegt dem in klinischen Studien regelmäßig auftretenden Placebo-Effekt zugrunde? Und wie könnten wir den Effekt effektiver zum Wohle der Menschen nutzen...

 

All die Thesen und Fragen wollte ich überprüfen. Ich versuchte also neue Spielregeln für mein Bewusstsein aufzustellen und zu überprüfen. Ich habe das Bewusstsein als einen tieferen Ursprung der Atome und die Zeitlosigkeit postuliert. Es gab für mich nur Raum und Materie, die als eine oberflächlichere Ebene und die Endstrecke des mehrdimensional ausgedehnten Bewusstseins zu verstehen ist. Der Zeitbegriff im herkömmlichen Sinne wurde von mir als ein Messinstrument und nicht als eine reell existierende physikalische Größe angesehen.

 

Zusammenfassend lauten die grundlegenden Postulate des SMU folgendermaßen:

Reell existieren

  • Der Raum als ein physikalischer Gesetzesrahmen der Materie, der sich aktiv gegenüber der Materie verhält und sie mittels Separierung in Elementarräume und Komprimierung-Dekomprimierung formt;
  • Das Bewusstsein und seine Abkömmlinge inklusive der festen Materie, die sich gegenüber dem Raum passiv verhalten und die Elementarräume passiv ausfüllen.

Sowie die Grundregeln:

  • Kausalitätsvektor ist vom Bewusstsein zur Materie ausgerichtet;
  • Das System strebt nach Expansion, nach Dekomprimierung und Differenzierung (Vereinfachung zugunsten der Spezialisierung - Degradation), von einem komplexeren Zustand zu einem einfacheren;
  • Mehrdimensionales Kontinuum des Raumes und des Rauminhalts mit einer multizentrischen Entfaltungsart und einer zentrifugalen Entfaltungsrichtung vom Zentrum zur Oberfläche.

Als ein geeignetes Untersuchungsobjekt erschien mir der Mensch. Denn der hoch differenzierte Naturobjekt Mensch vereinigt in sich alle für uns registrierbaren Aspekte des Lebens: Abstraktionen (Ideen), Sozialverhalten, Mentalität, Affektivität, Funktionalität, Elektromagnetismus, Chemie, Atomvielfalt. Die antiken Philosophen haben uns schließlich auch zur Selbsterforschung aufgefordert: "Erforsche dich selbst, und du begreifst, wie die Welt funktioniert..."

 

In Anlehnung an die obengenannten Thesen war für mich logisch, dass Erkrankungen als Fehlmanifestationen des determinierten Bewusstseins zu betrachten sind. Alles, was ich zu tun bei Behandlung der Patienten brauchte, mein Bewusstsein im angenommenen tieferen Bewusstseinsfeld des Patienten zu konzentrieren und abzuwarten, was passiert (Therapeutische Bewusstseinskonzentration). Seitens des Patienten würde Compliance (Zusammenarbeit) bedeuten, dass er/sie sich für eine konstruktive und bislang fehlende Geisteshaltung in den für ihn/sie krankheitsspezifischen Fragen öffnen würde (Psychophysiologische Gesprächstherapie).

 

Um die Effektivität der stattgehabten Bewusstseinseinwirkung objektiv zu belegen, habe ich die EAV-Diagnostik (Elektroakupunktur nach Voll) und später die GDV-Hochfrequenzfotografie nach Kirlian sowie das EKG hinzugezogen. Da eine richtig durchgeführte Therapeutische Bewusstseinskonzentration in der Regel schlagartig wirkt, wird ein schnelles Messinstrument zum Verfolgen der rasant stattfindenden Veränderungen der Körperparameter erforderlich. Vorteile der EAV-Diagnostik bestehen erstens in deren Schnelligkeit, die ein simultanes Monitoring der Therapeutischen Bewusstseinskonzentration in Realzeit erlaubt, nämlich die schlagartige Messwertenormalisierung an den bioaktiven Punkten (BAP) der Haut festzuhalten.  Und zweitens in der Möglichkeit einer Ganzkörperdiagnostik, für die mindestens 352 BAP an den Händen und Füßen existieren, die laut Erfinder jeweils mit den bestimmten, fest definierten Organstrukturen funktionell zusammenhängen und deren Zustand direkt widerspiegeln sollen. Auf diese Weise ist eine ganzheitliche Betrachtung des Körpers gewährleistet (funktionelle Ganzkörperdiagnostik). Die Methodologie der Therapeutischen Bewusstseinskonzentration unter dem simultanen EAV-Monitoring wurde von mir standardisiert und als EKTB bezeichnet (Elektrografische Kontrollierte Therapeutische Bewusstseinskonzentration).

 

Jahrelange Beobachtungen wurden von mir in eine EKTB-Studie zusammengefasst. Auswertung der Studie zeigte eine sofortige Normalisierung der Hautwiderstandsmesswerte nach einer EKTB in 99,9% der BAP-Messungen. Die extrem hohe Reproduzierbarkeit der Experimente war unabhängig von der zu testenden Person, seiner Einstellung zur Therapie sowie dem Schweregrad seiner Erkrankung und sprach für eine reell existierende Naturgesetzmäßigkeit. Das Bestehenbleiben der Normalmesswerte (bei bis zu 95% der BAP) im Beobachtungszeitraum von bis zu 2 Jahren verhärtete die Annahme.

 

Die Veränderungen im menschlichen Wesen und im menschlichen Körper waren vielschichtig und betrafen gleichzeitig sowohl die sozialen, psychischen, psychologischen, submentalen, mentalen, affektiven, funktionellen und elektromagnetischen als auch die organischen Existenzebenen. Die Veränderungen haben sich in einem extrem schnellen Zeitrahmen vollzogen und wären für die konventionelle Medizin insbesondere bei irreversiblen Prozessen mit einem hohen Gewebedestruktionsgrad unvorstellbar (sehe "Das Universelle Kausaltherapieprinzip"). Behandlungen der Tiere und sogar der Pflanzen mit der Therapeutischen Bewusstseinskonzentration haben ähnliche klinische Resultate ergeben.

 

Die Tatsache, dass eine lokalisierte und kurz anhaltende Konzentration der Aufmerksamkeit auf einer informativ vorgestellten Ebene zu einer gleichzeitigen, vielschichtigen und sehr schnellen Veränderung des Menschen führen kann, spricht für den Ursprung der Materie aus der Ebene des reinen Bewusstseins, für Mehrdimensionalität, Kontinuität und Ganzheit des atomaren Feldes. Die nachweisliche und sehr schnelle Umkehrbarkeit der bisher wissenschaftlich als nicht umkehrbar geltenden Prozessen weist auf die Zeitlosigkeit hin, auf das Vorhandensein von nicht veränderbaren physikalischen Ursprungsfeldern, die immer wieder bei bestimmten Voraussetzungen manifestiert werden können...

 

Beitrag "Die Kunst des universellen Wissens"

Angelika von Riesental, Dezember 2011/ 17 September 2012

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